Wie aus dem Krach eines Alltagsgegenstandes eine Komposition der Geräusche wird:
Zwanzig Studierende der Köln International School of Design haben genau hingehört und den Sound von Waschmaschinen neu interpretiert. Fünfzehn bis zwanzig Maschinen wurden akustisch manipuliert und zeitlich arrangiert. Ergebnis ist ein veritables Konzert. Ohne Krach, dafür mit umso mehr Harmonie.